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Informationen zur Laserbehandlung der Augen So soll es auch bleiben. Info: www.operationauge.de oder USA: www.surgicaleyes.org
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- Schwerwiegende Entzündungen der Hornhaut oder des ganzen Auges - Gefahr einer vielfachen Augeninnendruckerhöhung mit Stockung der Blutzufuhr zur Netzhaut - Durchtrennung feinster Nerven kann zum Syndrom des „trockenen Auges“ führen - Deckzellen der Hornhaut wachsen in den Spalt, der durch den Schnitt entstand - Die Wundheilung kann die Hornhautwölbung gegen jede Vorhersage verändern Wegen des ungünstigen Ausgangs eines refraktiven Eingriffs benötigen zwischen dreißig und vierzig Deutsche im Jahr eine Hornhauttransplantation. Aber es gibt auch viele weit weniger spektakuläre Opfer der Laser-Chirurgie. In den USA haben sich die Betroffenen im Internet ein eindrucksvolles Forum geschaffen. (www.surgicaleyes.org). Vor kurzem haben Laseropfer auch in Deutschland eine ähnliche Gruppe gegründet. (www.OperationAuge.org). Bei „Surgicaleyes“ haben sich mehr als 1400 Augenlaseropfer gemeldet und zusammengetragen, wie die Folgen des Eingriffs das künftige Leben im wahrsten Sinne des Wortes überschatten können. Schatten-und Geisterbilder nämlich zählen zu den vielen optischen Fehlern, die nach einer Behandlung der Hornhaut die Qualität des Sehens herabsetzen. Manche sehen einzelne Objekte wie gedoppelt, von einem Heiligenschein eingerahmt oder wie durch einen Schleier. Helle Objekte können besonders grell erscheinen, von Lichtpunkten gehen Strahlen aus wie bei einem Feuerwerk. Schwierigkeiten sollen vor allem dann auftreten, wenn es dunkel wird und Straßen oder Innenräume erleuchtet sind. Es soll Patienten geben, die bei Dämmerung und nachts nicht mehr Auto fahren können. Aber auch im hellen Sonnenlicht sollen viele Schwierigkeiten haben und können sich - Ironie des Schicksals – oft nur noch mit dunkler Brille draußen aufhalten. Ständige Naharbeit bereitet vor allem dann Schwierigkeiten, wenn – wie bei der Arbeit am Laptop – ungünstige Lichtverhältnisse hinzukommen. „Surgicaleyes“ bietet im Internet zahlreiche Abbildungen an, die zeigen, wie das Sehen nach dem Eingriff beeinträchtigt ist. Dazu gehört nicht zuletzt die Unfähigkeit, schwache Kontraste – also einen weißen Hasen im Schnee – wahrnehmen zu können. Auch deswegen tragen Betroffene wieder Brillen, die den Kontrast verschärfen. |
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